Die Luft- und Raumfahrtindustrie nutzt Titan, Spezialstahl, Aluminiumlegierungen und Verbundwerkstoffe, da Bauteile sehr hohen Belastungen standhalten müssen. Sie sind großen Temperaturwechseln ausgesetzt, zudem gelten strenge Sicherheitsregeln. Daher ist eine klare Kennzeichnung nötig, damit jedes Bauteil eindeutig zugeordnet werden kann. Außerdem erhöht eine gut lesbare Markierung die Sicherheit, weil Teile jederzeit identifiziert werden können.
Eine zuverlässige Kennzeichnung hilft Herstellern, Zulieferern und Wartungsbetrieben, denn wichtige Daten bleiben dauerhaft verfügbar. Bauteile lassen sich schnell prüfen, sodass Wartung und Austausch sicher erfolgen. Darüber hinaus unterstützt die eindeutige Identifikation die Qualitätssicherung, weil Abweichungen früh erkannt werden. Somit steigen Sicherheit und Prozessstabilität im gesamten Einsatzbereich.
Die Kennzeichnung muss materialschonend erfolgen, da schon kleine Veränderungen an der Oberfläche die Eigenschaften beeinflussen können. Verfahren müssen präzise arbeiten, jedoch darf die Struktur des Werkstoffs nicht verändert werden. Gleichzeitig müssen internationale Normen eingehalten werden, damit Bauteile weltweit zugelassen und dokumentiert werden können. Zudem bleibt die Rückverfolgbarkeit vollständig, während die Sicherheit langfristig gewährleistet ist.
Unterschiedliche Materialien erfordern angepasste Verfahren, denn Metalle und Verbundwerkstoffe reagieren verschieden auf Belastung. Die Markierung muss dauerhaft lesbar bleiben, sodass sie auch nach vielen Jahren sicher erkannt wird. Außerdem muss sie Hitze, Kälte und Korrosion standhalten, damit sie unter allen Bedingungen lesbar bleibt.
Im folgenden zeigen wir Werkzeuge und Markiersysteme, die speziell für die Anforderungen der Luft- und Raumfahrtindustrie entwickelt wurden, sodass Rückverfolgbarkeit, Qualitätssicherung und Sicherheit zuverlässig unterstützt werden.