Die Automotive-Industrie stellt sehr hohe Anforderungen an die Kennzeichnung von Bauteilen, da eine lückenlose Rückverfolgbarkeit entlang der gesamten Lieferkette nötig ist. Fahrzeugteile bestehen aus Stahl, Aluminium oder Kunststoff, sodass das Kennzeichnungsverfahren genau auf das Material abgestimmt werden muss. Bauteile müssen eindeutig erkennbar sein, jedoch darf die Markierung den Produktionsfluss nicht bremsen. Außerdem müssen die Systeme zuverlässig arbeiten, damit Stillstände vermieden werden.
Die Kennzeichnung ist ein wichtiger Teil der Traceability. Mit anderen Worten ermöglicht sie die vollständige Nachverfolgung von Bauteilen und Produktionsdaten. Markierungen werden automatisch erfasst und digital verarbeitet, dadurch lassen sich Produktionsschritte besser überwachen. Fehler werden schneller erkannt, sodass Ausschuss sinkt und Kosten reduziert werden. Zudem verbessert sich die Prozesssicherheit, weil Daten jederzeit verfügbar sind.
Eine klare Kennzeichnung hilft nicht nur in der Produktion, sondern auch in der Logistik und im Service. Teile lassen sich schneller zuordnen, sodass Wartung und Ersatzteilversorgung einfacher werden. Darüber hinaus profitieren Hersteller von stabilen Abläufen, denn Informationen stehen entlang der gesamten Lieferkette bereit.
Bauteile bleiben oft viele Jahre im Einsatz, daher muss die Markierung dauerhaft lesbar bleiben. Gleichzeitig müssen Hersteller-Vorgaben und Normen eingehalten werden, damit eine sichere Serienfertigung möglich ist. Zudem bleibt die Qualität konstant, während die Produktion effizient weiterläuft.
Im folgenden zeigen wir Werkzeuge und Markiersysteme, die speziell für die Anforderungen der Automotive-Industrie entwickelt wurden. Sie ermöglichen eine normgerechte, wirtschaftliche und dauerhaft lesbare Kennzeichnung, sodass Traceability, Qualitätssicherung und Industrie-4.0-Prozesse zuverlässig unterstützt werden.